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Land unterstützt Restaurierung des Kruzifixes von
Meister Tilmann in Bliesheim und die Instandsetzung einer Bandbrücke in der
ehem. Brikettfabrik Grube Carl in Frechen
Mit einem Zuschuss in einer
Größenordnung von 15.000 Euro fördert das Land die Restaurierung des Kruzifixes
von Meister Tilmann in Bliesheim und mit 20.000 Euro die Instandsetzung einer
Bandbrücke in der ehem. Brikettfabrik Grube Carl in Frechen. Das berichtet
heute die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper aus Düsseldorf. "Das Geld
kommt aus dem Denkmalförderprogramm des Landes NRW für das Jahr 2009", erläutert
die Christdemokratin weiter.
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Rot-Rot-Grün will die Zerschlagung von Hauptschulen,
Realschulen und Gymnasien - gestern Debatte im Landtag
"Die gestrige Diskussion um
unser Schulsystem betrifft auch unsere Schulen hier im Rhein-Erft-Kreis. Die
meisten Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Bürgerinnen
und Bürger lehnen die Pläne von SPD und Grünen zur Einheitsschule ab. Sie
wissen, dass unsere Schullandschaft - bestehend aus Hauptschulen, Realschulen,
Gymnasien, Förderschulen und Berufskollegs - besser für unsere Kinder
ist." Das erklärte die CDU-Landtagabgeordnete Rita Klöpper nach der
Aktuellen Stunde im Düsseldorfer Landtag über die Zukunft des vielfältigen
Schulangebots in Nordrhein-Westfalen, die auf Antrag der Regierungsfraktionen
von CDU und FDP stattfand.
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"948 Betreuungsplätze für
Kinder unter drei Jahren, damit hat das Gesetz zur frühen Bildung und Betreuung
von Kindern im Rhein-Erft-Kreis einen noch größeren Erfolg zu verbuchen als im
Vorjahr (727 Plätze).“ Mit diesen Worten begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Rita
Klöpper die Tatsache, dass der Ausbau der Plätze für unter Dreijährige weiter
fortgesetzt wird.
"Das Angebot an
Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren fristete im alten Gesetz über
Tageseinrichtungen für Kinder (GTK) nur ein Nischendasein, wie die nackten
Zahlen beweisen.“ So habe Nordrhein-Westfalen mit Betreuungsplätzen für Kinder
unter drei Jahren bis zum Frühjahr 2005, dem Ende der SPD/Grünen-Koalition in
Düsseldorf die Rote Laterne im bundesweiten Vergleich getragen.
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Mittel werden auch in Brühl und in
Erftstadt eingesetzt
Auch 2009 stehen
für Nordrhein-Westfalen großzügige Mittel für den Ausbau des
Bundesfernstraßennetzes zur Verfügung. Zwölf neue Baumaßnahmen können an
Autobahnen und Bundesstraßen begonnen werden, mit einem
Gesamtinvestitionsvolumen von 435,8 Millionen Euro. Davon stammen rund 108
Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm I des Bundes. "Hier wird das
verkehrlich Notwendige mit einem Konjunkturimpuls für den Straßenbau
verbunden", zeigte sich die CDU-Abgeordnete Rita Klöpper erfreut. Für
weitere sieben Bundesfernstraßenprojekte im Umfang von 600 Millionen Euro soll
noch in diesem Jahr Baurecht hergestellt werden.
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Zur heutigen
Entscheidung des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofes in Münster
gegen eine Zusammenlegung der Kommunal- und Europawahl am 7. Juni dieses Jahres
erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper:
"Als
Demokraten akzeptieren wir selbstverständlich die Entscheidung des
nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofs. Es steht uns auch nicht an,
den Spruch der Richter zu kritisieren. Gleichwohl erstaunt es mich, dass der
Verfassungsgerichtshof einer Außenseitermeinung gefolgt ist, welche in der
entsprechenden Anhörung des Düsseldorfer Landtags von keinem anderen
Sachverständigen geteilt oder unterstützt wurde.
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Auf Einladung der Frechener
CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper war am Mittwoch der Bachemer Prinz der
Session 2008/2009, Friedhelm I.
(Friedhelm Tiefenbach), Gast im Düsseldorfer Landtag.
Begeistert reihte sich der
Bachemer Prinz mit seinem Gefolge beim traditionellen Karnevalsempfang im
NRW-Parlament in die Schar der über 90 Prinzenpaare und Dreigestirne aus allen
Regionen Nordrhein-Westfalens ein.
Rita Klöpper (rechts) mit
Prinz Friedhelm I. (links) und Gefolge
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Für
den Ausbau von Mensen, Caféterien und Aufenthaltsräumen
in Schulen mit Ganztagsangeboten haben zahlreiche Schulen
im Rhein-Erft-Kreis Fördermittel vom
Land NRW beantragt.
Damit stößt as von der Landesregierung
aufgelegte Investitionsprogramm
zur Unterstützung der Ganztagsinitiative
und der pädagogischen
Übermittagbetreuung
(„1.000-Schulen-Programm“) im Rhein-Erft-Kreis auf eine riesige
Nachfrage.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,
in der Zeit vom 14.-15. Februar 2009 nehmen westfälische
Landtagskollegen an einem von mir durchgeführten Seminar in Frechen teil.
Das "4. Seminar Nr. 111" dient
dazu, die Schließung des westfälischen
Friedens im Jahre 1648 zu erneuern. Selbstverständlich erhält jeder
Teilnehmer einen Bildungsnachweis.
Zur Übergabe des Zertifikates
möchte ich Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, die Gelegenheit geben, den
Erfolg meiner Seminar-Arbeit nachzuprüfen.
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Fast 3000 neue Lehrerinnen und
Lehrer haben mit Beginn der zweiten Hälfte des Schuljahres Ende Januar den
Unterricht an den nordrhein-westfälischen Schulen angetreten. Weitere 1000
haben bereits für den Beginn des neuen Schuljahres ihr Kommen angekündigt. Das
erklärte gestern das nordrhein-westfälische Schulministerium. "94 von diesen neuen Lehrkräften
verstärken die Schulen im Rhein-Erftkreis."
Diese aktuellen Zahlen für den
Rhein-Erft-Kreis bringt heute die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper aus
Düsseldorf mit. "Mit den neuen Lehrerinnen und Lehrern kommen wir unserem
Ziel der individuellen Förderung sowie der Reduzierung des Unterrichtsausfalls
ein großes Stück näher", freut sich die Christdemokratin. Im Einzelnen
haben die Grundschulen im Rhein-Erftkreis 13 Lehrerinnen und Lehrer erhalten, an
die Hauptschule gingen 9, an die Realschule 13 und an die Gymnasien 41. An den
Berufskollegs unterrichten nun 13 zusätzliche Lehrkräfte, an den Förderschulen
sind es 1, und die Gesamtschulen im Kreis wurden um 4 Lehrerinnen und Lehrer
verstärkt.
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Der
Stadtteil Brühl-Vochem wird in das Projekt „Soziale Stadt NRW“ aufgenommen. Das
teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper mit, die den Wahlkreis „Brühl,
Wesseling, Erftstadt“ im Düsseldorfer Landesparlament vertritt.
Klöpper,
die Mitglied des Bau- und Verkehrsausschusses ist, zeigte sich hocherfreut über
die Entscheidung: „Damit wird Brühl-Vochem Priorität eingeräumt, wenn Mittel
aus Förderprogrammen der verschiedenen Landesministerien vergeben werden.“
Dies
betrifft insbesondere das Stadterneuerungsprogramm der Landesregierung. Nicht
nur Geld für langfristige Projekte, sondern auch Pauschalmittel können beantragt
werden, um Projekte, die von den Bewohnern getragen werden, flexibel zu
realisieren.
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Landtag Nordrhein-Westfalen zieht Jahresbilanz 2008
(19.12.2008)
Auf ein arbeitsreiches Jahr 2008 blickt der Landtag
Nordrhein-Westfalen kurz vor den Weihnachtsfeiertagen zurück. In 30
Plenarsitzungen haben die Landtagsabgeordneten insgesamt über 250
Stunden debattiert und 37 Gesetze verabschiedet, teilte der Landtag am
Freitag mit. Damit ist die Gesamtzahl der verabschiedeten Gesetze in
der laufenden Legislaturperiode seit Juni 2005 auf 128 Gesetze in 110
Plenarsitzungen gestiegen.
Die Fachausschüsse des Landtags kamen im zurückliegenden Jahr zu
insgesamt 292 Sitzungen zusammen. Insgesamt brachten die vier
Fraktionen im Düsseldorfer Landesparlament 241 Anträge in die
parlamentarischen Beratungen ein.
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"Fast 40 Millionen Euro
mehr als in diesem Jahr erhält der Rhein-Erftkreis vom Land im kommenden Jahr.
Das entspricht einer Steigerung von ca. 60 Prozent." Das berichtet die
CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper am heutigen Montag aus dem Landtag in
Düsseldorf. Damit erweise sich das Land NRW einmal mehr als Partner der Kommunen,
betont die Christdemokratin. "Unter dem Strich haben die Kommunen in
Nordrhein-Westfalen noch nie so viel Geld vom Land bekommen wie unter
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Finanzminister Helmut Linssen."
Für die Städte in Klöppers
Wahlkreis Frechen, Hürth und Kerpen und die von Frau Klöpper betreuten Städte
Brühl, Wesseling und Erftstadt ergeben sich folgende Steigerungen:
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Wir öffnen für Sie an diesen Tagen unsere Türen:
30.November 2008
Marinekameradschaft Bachem
Schulhof Mauritiusstraße
6.Dezember 2008
Fam. Wichterich/Mönnich
Palantstraße 18
7. Dezember 2008
Fam. Schlengermann
Carl-Goerdeler-Straße 37
13.Dezember 2008
Fam. Franz Becker
Pater-Delpstraße 24
15.Dezember 2008
Fam. Kleinen
Otto-Hue-Straße 28
Krippenbesichtigung (auch für
Kinder)
20.Dezember 2008
Fam. Klöpper
Am Bitzenkamp 21 E
Bei weihnachtlicher Musik, Gebäck und Glühwein laden wir Sie ein, sich
mit uns auf das Fest einzustimmen.
Ihre CDU
- Bachem
Rita Klöpper MdL
Landtagsabgeordnete
Franz Becker
1.stellv.Bürgermeister
Trudi Schlengermann
Stadtverordnete
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Im Rahmen
des bundesweiten Vorlesetages der "Stiftung Lesen" hat die
CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper, die Frechen, Hürth und Kerpen im
Düsseldorfer Landtag vertritt, am gestrigen Donnerstag, den 20.
November 2008 ab 9.00 Uhr in der Milos-Sovak-Schule Förderschule mit dem Förderschwerpunkt
Sprache in
vorgelesen.Hürth-Stotzheim Sie las das
Märchen der Brüder Grimm "Hans im Glück" und das Märchen "Vom
guten Kartoffelkönig" von Wilhelm Matthießen
vor 80
Schülerinnen und Schülern vor, die aufmerksam zuhörten.
"Für
Kinder ist das Vorlesen unverzichtbar und bedeutet den ersten Kontakt mit
Literatur", so Rita Klöpper, die zum zweiten Mal am Vorlesetag teilnimmt.
Schirmherr
des bundesweiten Vorlesetags ist Bundespräsident Horst Köhler. Der Vorlesetag, der
2008 zum 5. Mal stattfindet, ist eine Aktion der Wochenzeitung "Die
Zeit" in Verbindung mit der "Stiftung Lesen".
Unterstützt wird
die Initiative u.a. vom Literaturhaus Köln, dem Buddenbrockhaus, dem
Borromäusverein e.V., dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. und dem Verband
Evangelischer Büchereien.
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Landesregierung fördert im
Jahr 2009 in den Städten Frechen 119, Hürth 130 und
Kerpen 67 Plätze für Kinder unter drei Jahren
"Das Land
Nordrhein-Westfalen fördert im Kindergartenjahr 2009/2010 in den Städten Frechen,
Hürth und Kerpen den Ausbau weiterer 31, 33 und 43 Plätze zur Betreuung von
Kindern unter drei Jahren." Dies berichtet heute die
CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper: "Für die Städte in meinem Wahlkreis bedeutet
dies, dass im Kindergartenjahr 2009/2010 insgesamt fast 110 Plätze mehr für die
Betreuung von Kindern unter drei Jahren in den Kindertageseinrichtungen zur
Verfügung gestellt werden können als noch im laufenden Kindergartenjahr. KiBiz
ist ein Erfolg. Nachdem wir im Jahr 2008 die frühkindliche Bildung erstmals mit
über eine Milliarde Euro finanziert haben, erhöhen wir den Betrag im Jahr 2009
auf über 1,2 Milliarden Euro. Mit dieser Investition bauen wir insbesondere die
Plätze für die Kinder unter drei Jahren aus."
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Der Ausbau der L 150 von Brühl-Nord bis Köln-Godorf ist neu in das Landesbauprogramm 2009 aufgenommen worden
Auch 2009 stehen in Nordrhein-Westfalen 70 Millionen Euro für den Ausbau des Landesstraßennetzes zur Verfügung. Damit sind die Fortführung und der Abschluss zahlreicher wichtiger Straßenbauprojekte im kommenden Jahr gesichert. "Wir kommen bei den notwendigen Investitionen in den Landesstraßenbau gut voran, trotz aller Sparzwänge", freut sich die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper aus Frechen.
Neu in das Programm ist die Landesstraße 150 zwischen Brühl-Nord und Köln-Godorf aufgenommen worden. Die Straße wird in den kommenden Jahren für insgesamt ca. 8 Millionen Euro ausgebaut. "Durch diese Maßnahme wird der Straßenverkehr in Brühl deutlich entlastet.
Die Investitionen des Landestraßenausbauprogramms dienen dem besseren Verkehrsfluss und besonders der Verkehrssicherheit. Erfreulich ist auch, dass im ablaufenden Jahr 13 Projekte abgeschlossen und dem Verkehr übergeben werden konnten. Neben der L 150 sind vier weitere neue Projekte 2009 in das Landesstraßenbauprogramm aufgenommen worden.
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Novelle des Sparkassengesetzes stellt die Weichen
richtig
"Das neue Sparkassengesetz
ist jetzt wichtig für die Sparkassen. Denn es stärkt die Sparkassen als dritte
Säule in der nordrhein-westfälischen Bankenlandschaft. Wir stärken den
öffentlichen Auftrag der Sparkassen, indem wir das `Girokonto für jedermann´
erstmals gesetzlich festschreiben. Wir verhindern, dass es eine Bilanzierung
der Sparkassen bei den Kommunen gibt. Das schützt sie vor
Begehrlichkeiten." Mit diesen Worten begründet die CDU-Landtagsabgeordnete
Rita Klöpper ihre Zustimmung zum überarbeiteten Entwurf des neuen
Sparkassengesetzes heute Vormittag in der CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag.
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Brühl soll rund 15,4 Mio. Euro, Erftstadt soll ca. 17,7 Mio. Euro, Frechen rund 2 Mio. Euro, Hürth rund 2,4 Mio. Euro, Kerpen rund 16,5 Mio. Euro und Wesseling rund 1,5 Mio. Euro aus Düsseldorf erhalten.
In den Erftkreis sollen insgesamt mehr als 102 Mio. Euro aus der Landeskasse fließen.
"Im kommenden Jahr sollen die nordrhein-westfälischen Kommunen weit mehr als sieben Milliarden Euro vom Land NRW erhalten. Unsere Städte im Rhein-Erft-Kreis sind mit mehr als 102 Mio. Euro dabei." Das berichtet die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper aus dem Landtag in Düsseldorf. Dort hatte Finanzminister Helmut Linssen vergangene Woche den Entwurf des Haushaltes des Landes für das kommende Jahr vorgestellt.
"Das Land gibt so viel Geld in die Kommunen wie keine andere Landesregierung zuvor", stellt die christdemokratische Landtagsabgeordnete zufrieden fest. Dies zeige die hohe Wertschätzung, die die kommunale Familie bei der CDU-Landtagsfraktion und CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers genieße. Neben den so genannten allgemeinen Schlüsselzuweisungen unterstützt das Land die Städte und Gemeinden insbesondere im Schul- und Sportbereich mit der so genannten Schulpauschale sowie der Sportpauschale. Mit der Sportpauschale beteiligt sich das Land NRW am Neubau, Umbau, der Renovierung, Sanierung oder Modernisierung von Sportstätten im Gemeindegebiet.
2009 stellt Nordrhein-Westfalen Brühl ca. 120 000 Euro, Erftstadt ca. 137 000 Euro, Frechen ca. 134 000 Euro, Hürth 152 000 Euro, Kerpen 174 000 Euro und Wesseling ca. 95 000 Euro (Rhein-Erft-Kreis insgesamt ca. 1,2 Mio. Euro) dafür zur Verfügung. Mit Brühl ca. 1 Mio. Euro, Erftstadt ca. 1,2 Mio. Euro, Frechen ca. 880 000 Euro, Hürth ca. 1,1 Mio. Euro, Kerpen ca. 1,6 Mio. Euro und Wesseling ca. 777 000 Euro (Rhein-Erft-Kreis insgesamt ca. 10,5 Mio. Euro) unterstützt NRW im Rahmen der Schulpauschale den Bau, Umbau, Neubau oder die Renovierung von Schulen.
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Ganz Nordrhein-Westfalen blickt vom 29. bis 31. August nach Wuppertal. Auf den Straßen der Stadt wird ein buntes Bühnenprogramm zeigen, wie vielfältig das Leben im Lande ist. Auch der Landtag Nordrhein-Westfalen ist am 30. und 31. August vor Ort. Am Samstag von 11 bis 20 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 18 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher im Zelt des Landtags über die parlamentarische Arbeit informieren und mit Abgeordneten ins Gespräch kommen.
"Ich freue mich auf viele interessante Begegnungen und möchte alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen, das Zelt des Landtags zu besuchen", erklärt Landtagspräsidentin Regina van Dinther, die gemeinsam mit den Vizepräsidenten des Landtags zum NRW-Tag nach Wuppertal kommt.
Im Zelt des Landtags auf dem Parkplatz am "Alten Kuhstall" (Wuppertal-Sonnborn) präsentieren sich die vier Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen mit eigenen Infoständen. Auch der Petitionsausschuss des Landtags nimmt teil, um interessierten Besucherinnen und Besuchern Einblicke in das Petitionswesen zu ermöglichen.
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Die Gemeinschaftsgrundschule Frechen-Grefrath, die Johannesschule in Frechen und die Clemensschule in Kerpen-Horrem engagieren sich aktiv für gesunde Ernährung
"Ein gesundes Frühstück macht unsere Kinder fit für das Lernen in der Schule. Und es macht sie fit für den schulischen Alltag. Schulmilch ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Frühstücks. Deshalb freut es mich sehr, dass das Modellprojekt Schulmilch an der Gemeinschaftsgrundschule Frechen-Grefrath, der Johannesschule in Frechen und der Clemensschule in Kerpen-Horrem mit Beginn des neuen Schuljahres gestartet ist." Das erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper aus dem Düsseldorfer Landtag. Mehr als 500 Schulen in NRW nehmen an dem Modellprojekt teil. Das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel hat die Schulen nach einem statistischen Zufallsprinzip ausgewählt.
Darüber hinaus hebt die Christdemokratin hervor, dass mit dem Schulmilchprojekt eine Anregung aus dem Positionspapier zum Verbraucherschutz, das die CDU-Landtagsfraktion nach der Sommerpause verabschiedet hat, aufgenommen wird. Die Schülerinnen und Schüler erhalten gleichzeitig mit der Schulmilch wertvolle Tipps und Hinweise für eine gesunde Ernährung. Klöpper: "Damit weist das Modellvorhaben Schulmilch weit über die Schule hinaus. Das Ziel der CDU-Landtagsfraktion, möglichst früh über richtige Ernährung zu informieren, wird mit diesem Projekt sehr gut umgesetzt. Denn den Kindern wird so vor Augen geführt, wie wenig stark zuckerhaltige Limonaden mit gesunder und vielseitiger Ernährung zu tun haben."
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"727 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, damit hat das neue Gesetz zur frühen Bildung und Betreuung von Kindern auch im Rhein-Erft-Kreis schon einen zählbaren und handfesten Erfolg zu verbuchen.“ Mit diesen Worten begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper das so kurz KiBiz genannte Kinderbildungsgesetz, das zum 1. August in Kraft getreten ist. Nach mehreren Jahrzehnten löst das von CDU und FDP im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossene KiBiz das Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (GTK) ab. „Das GTK war längst in die Jahre gekommen“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete. „So konnte es zum Beispiel auf die Bedürfnisse moderner Familien- und Lebensentwürfe mit seinen starren Gruppengrößen nicht reagieren. Und das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren fristete im GTK nur ein Nischendasein, wie die nackten Zahlen beweisen.“ So habe Nordrhein-Westfalen mit 11 000 Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren bis zum Frühjahr 2005, dem Ende der SPD/Grünen-Koalition in Düsseldorf die Rote Laterne im bundesweiten Vergleich getragen. Rita Klöpper: „KiBiz hat diese Zahl innerhalb von drei Jahren vervierfacht. Zum 1. August stehen landesweit 44 000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung.“ Das mache deutlich, dass die Betreuung von Kindern für die CDU in NRW hohe Priorität habe. Klöpper: „ Allein im Rhein-Erft-Kreis unterstützen wir das Betreuungsangebot mit ca. 25 Mio. Euro.“
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde!
Heute stelle ich Ihnen das neue Energiekonzept der CDU-Landtagsfraktion NRW vor.
Die Fraktion strebt nach wie vor einen Energiemix an.
Sie können die genauen Aussagen als Broschüre unter www.cdu-nrw-fraktion.de herunterladen oder nach den Ferien in meinem Wahlkreisbüro abholen.
Das Wahlkreisbüro ist von Montag, den 7. Juli 2008 bis Sonntag, den 3. August 2008 geschlossen. Am 4. August sind meine Mitarbeiter und ich wieder für Sie da.
Ich wünsche Ihnen eine schöne und erholsame Urlaubszeit,
in der Sie viel "neue Energie" tanken können.
Freundliche Grüße
Ihre
Rita Klöpper
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"Unsere Bahnhöfe und ihr Umfeld sind in den vergangenen Jahren Stück für Stück verlottert. Trotz aller Bekenntnisse zur Attraktivität des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) haben die rot-grünen Vorgänger-Landesregierungen diese Entwicklung laufen lassen. NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) packt das Problem nun an." Mit diesen Worten freut sich die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper, dass die Bahnhöfe in Hürth-Kalscheuren, Kerpen-Horrem und Erftstadt in das so genannte "OPNV-Infrastrukturfinanzierungsprogramm und Feststellung des besonderen Landesinteresses für Investitionsmaßnahmen des ÖPNV" aufgenommen worden sind.
Rita Klöpper: "Das bedeutet, wir bekommen in diesem und in den nächsten Jahren Geld vom Land, um unseren Bahnhof und seine Umgebung endlich wieder aufzumöbeln." Wie die CDU-Landtagsabgeordnete weiter berichtet, stellt NRW dafür mehr als eine Million Euro zur Verfügung. Klöpper: "Es ist gut, dass die Landesregierung im Einvernehmen mit den Regionalräten und der Deutschen Bahn AG das umfangreiche Maßnahmenpaket beschlossen hat."
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"Das Land NRW investiert weiter in die Verbesserung der Straßen-Infrastruktur." Mit diesen Worten kommentiert die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper den heute in Düsseldorf vorgelegten weiteren Maßnahmenkatalog zum geplanten Ausbau der Straßen in NRW. In den Genuss des Straßenausbauprogramms komme auch die L 361 zwischen B 55 und A 4 in Frechen-Königsdorf, kündigt die christdemokratische Landtagsabgeordnete an. Klöpper: "Dafür stellt das Land bis 2011 insgesamt 8,30 Mio. Euro zur Verfügung." Der Ausbau werde zu einer deutlichen Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner vom Durchgangsverkehr führen. Klöpper: "Das schafft Wohn- und Lebensqualität, verbessert die Verkehrssicherheit, sorgt für mehr Verkehrsfluss und stärkt die Straßen-Infrastruktur in NRW."
Insgesamt 28 zusätzliche Baumaßnahmen hat Landesverkehrs-minister Oliver Wittke in den Landesstraßenausbauplan aufge-nommen. Bis 2011 werden danach weitere 185 Millionen Euro in den Bau von neuen Straßen in Nordrhein-Westfalen investiert.
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Auf der ehemaligen Bahntrasse Bedburg-Bergheim-Elsdorf soll ein Radweg gebaut werden.
Erfreut zeigt sich die Frechener CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper über einen Bericht, den NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke heute vor dem Verkehrsausschuss des Landtags gab. Der Minister stellte das Handlungsprogramm "Alleenradwege auf stillgelegten Bahnstrecken" vor. In diesem und den nächsten Jahren werden rund 350 km sichere Radwege auf stillgelegten Bahnstrecken geschaffen. Auch die Strecke von Bedburg nach Elsdorf ist ins Programm aufgenommen worden. "Es wird eine direkte Radwegeverbindung zwischen Elsdorf, Bergheim und Bedburg auf der stillgelegten Bahnstrecke geschaffen", teilt Rita Klöpper mit.
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"Das beharrliche Vorsprechen für unsere Region trägt Früchte." Mit diesen Worten freut sich die Frechener CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper darüber, dass der Bau des Rad/Gehwegs Carl-Goerdeler-Str. von der Rudolfstr. bis zur Stadtgrenze nun im diesjährigen Programm der Stadtverkehrsförderung berücksichtigt wird. "Mit der Umsetzung der Maßnahme leistet die Landesregierung unter NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherung und Radverkehrsförderung."
In das Stadtverkehrsprogramm 2008 der schwarz-gelben Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sind 211 neue Maßnahmen aufgenommen worden.
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Die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper hat Abiturienten und Studierende in Frechen, Hürth und Kerpen zu einer Bewerbung um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) aufgefordert. "Wer nicht nur überdurchschnittliche Studien- oder Schulleistungen bringt, sondern sich außerdem in Vereinen, Verbänden oder in Schule oder Kirche für seine Mitmenschen engagiert, der ist bei der Konrad-Adenauer-Stiftung an der richtigen Adresse", so die Frechener Landtagsabgeordnete. Die Chancen seien noch nie so gut gewesen wie heute, von der finanziellen und individuellen Begabtenförderung zu profitieren.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die Mittel für die Förderung begabter Studierender seit 2006 um 40 Prozent erhöht. Sie verband diese Erhöhung mit der Forderung, deutlich mehr Studierende als bisher zu fördern.
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Erneut zahlreiche freie Stellen für Lehrerinnen und Lehrer
Erneut zahlreiche freie Stellen für Lehrerinnen und Lehrer Seit Übernahme der Regierungsverantwortung hat die
Landesregierung bereits mehr als 18.000 Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen Nordrhein-Westfalens eingestellt. Auch im kommenden Ausschreibungs-verfahren stehen wieder zahlreiche freie und besetzbare Stellen für das Schuljahr 2008/09 zur Verfügung. So können sich die Bewerberinnen und Bewerber landesweit auf über 2.500 Stellen bewerben.
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"Zukunft fördern" – 22 Schulen im Rhein-Erft-Kreis erhalten 161.500 Euro für Maßnahmen zur Berufsorientierung
"Im Rahmen des Innovationsprojekts 'Zukunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten' wollen wir den Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen den Einstieg in die Berufswelt erleichtern, indem wir ihnen früher zusätzliche Möglichkeiten zur Orientierung und zur Einschätzung ihrer individuellen Stärken anbieten. Daher freut es mich ganz besonders, dass jetzt 22 Schulen im Rhein-Erft-Kreis von diesem landesweit einmaligen Förderprogramm profitieren." Das sagt Rita Klöpper, Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion im Düsseldorfer Landtag, anlässlich des heutigen Projektstarts. Insgesamt erhalten die Schulen im Rhein-Erft-Kreis 161.500 Euro für unterschiedliche Maßnahmen zur Berufsorientierung. Klöpper: "'Zukunft fördern' ist ein wichtiges Präventionsinstrument, um unnötige Warteschleifen und Ausbildungsabbrüche von nordrhein-westfälischen Jugendlichen zu vermeiden."
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Bessere Bildungschancen, höhere Flexibilität und mehr Geld für die frühkindliche Bildung und Betreuung als je zuvor
"Die Landesregierung hat Wort gehalten und ihr Versprechen erfüllt, die frühkindliche Bildung und Betreuung in den Kindertagesein-richtungen massiv auszubauen und zu verbessern", erklärte heute die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper, die Frechen, Hürth und Kerpen im Düsseldorfer Landesparlament vertritt.
Das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) tritt am 1. August 2008 in Kraft. Zur Vorbereitung darauf mussten die örtlichen Jugendämter bis zum 15. März ihre Planungen an die Landesjugendämter melden. Dies galt für die geplanten Gruppenformen und Betreuungszeiten, sowie für den Ausbau der Betreuungsplätze für Unterdreijährige. Nach dem abgeschlossenen Anmeldeverfahren steht nun fest, dass die Eltern der Qualitätsverbesserung durch KiBiz vertrauen. Mehr Eltern als in den Vorjahren haben ihre Kinder für den Kindergarten angemeldet und sich für längere Betreuungszeiten entschieden.
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"Ein Eckpfeiler für die Sicherung des Standorts Nordrhein-Westfalen als Logistik-Drehscheibe im Herzen Europas" ist nach Auffassung der CDU-Verkehrspolitikerin Rita Klöpper das heute von Verkehrsminister Oliver Wittke vorgestellte Wasserstraßen- und Hafenkonzept. "Wir wissen aus den einschlägigen Verkehrsprognosen um die zukünftigen Herausforderungen, die durch den starken Aufwuchs im Containergeschäft auf uns zu kommen. Deshalb müssen wir Nordrhein-Westfalen noch deutlicher als starken Partner der Seehäfen im Hinterland profilieren. Dafür haben wir mit unseren westdeutschen Schifffahrtsstraßen und dem Potenzial unserer Häfen als trimodale Logistikknotenpunkte gute Voraussetzungen. Aber Gutes kann immer noch besser werden und daran arbeiten wir. Mit der Vorlage des Wasserstraßen- und Hafenkonzepts leistet die Landesregierung einen wichtigen konzeptionellen Beitrag dazu."
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"Mit der Unterzeichnung des Bündnisses für den Sport setzen das Land und der Landessportbund NRW neue Impulse in der Sportentwicklung und machen einmal mehr deutlich: NRW ist zu Recht Sportland Nr. 1", betonte die Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion Rita Klöpper. "Damit hat die Landesregierung ein weiteres Mal bewiesen, dass sie ihren Ankündigungen Taten folgen lässt."
Ein zentraler Bestandteil des Bündnisses für den Sport sei das Sportstättenfinanzierungsprogramm. Demnach werden in den nächsten drei Jahren Land und NRW.BANK den Sportvereinen und -verbänden in NRW zinsverbilligte Darlehen in Höhe von insgesamt 150 Millionen bereitstellen. Das Geld ermögliche den Sportvereinen und Sportverbänden, eigenständig Sportanlagen neu zu bauen oder zu modernisieren. Wesentlicher Schwerpunkt dieses Programms sei die Förderung von kleinen und mittleren Maßnahmen und nicht von Großprojekten. Bei Darlehen unter 200.000 Euro, übernehme die NRW.BANK die gesamte Garantie. "Zu weiteren Auskünften stehe ich den Vereinen und Verbänden natürlich gerne zur Verfügung."
Klöpper: "Dieses in Deutschland bisher einmalige Modell unterstützt Breiten- wie Leistungssport in den über 20.000 Vereinen unseres Landes und damit natürlich auch im Rhein-Erft-Kreis. Wir setzen damit einen kräftigen Impuls zur Verbesserung der Sportstätteninfrastruktur im Land."
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Ein karnevalistischer Empfang im Wahlkreisbüro der Abgeordneten Rita Klöpper (CDU) bildete am vergangenen Sonntag den Abschluss des diesjährigen Karnevalseminars, welches in diesem Jahr zum dritten Mal durchgeführt wurde. Das Seminar, an dem 22 Westfalen und Rheinländer teilnahmen, stand unter dem Motto "Rheinischer Frohsinn für Westfalen".
Nachdem die Seminarteilnehmer die Kölsche Mess besucht hatten, heizten die Bachemer Straßenmusikanten in der Keimesstr. die Stimmung an. Den Nachmittag zuvor hatte die Truppe, zu der 5 Abgeordnete der CDU-Fraktion aus dem nordrhein-westfälischen Landtag und 2 ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete zählten, die Sitzung der KAJUJA im Frechener Stadtsaal verfolgt.
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Aus Hürth war beim Prinzenempfang des Landtags auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper das Europa-Prinzenpaar angereist: Prinzessin Hendrina I. (Waffenschmidt) und Prinz Peter I. (Waffenschmidt) (Mitte) grüßten mit ihrem Gefolge Rita Klöpper (rechts) und Landtagspräsidentin Regina van Dinther (links). Das Motto des Europa-Prinzenpaars lautet: "Europäische Narretei macht Grenzen frei."
Beim Empfang im Düsseldorfer Landtag reihte sich das Paar ein in den Reigen der mehr als 90 Prinzenpaare, Prinzen, Dreigestirne und Lieblichkeiten.
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In diesen Tagen erfahren wir schier unfassbare Grausamkeiten und Leiden, die Kindern zugefügt werden. Schlagzeilen wie: "Mutter tötete ihre fünf Kinder" oder "Tote Babys! Fassungsloses Entsetzen bei den Ermittlern" gehen uns nahe. Durch die Medien wissen wir, welch schlimme Dinge mit Kindern in dieser Welt passieren. Kinder sind das schwächste Glied in vielen Gesellschaften. Sie werden missbraucht, geschlagen, gedemütigt und in Bürgerkriegen als Kindersoldaten eingesetzt.
Das Erschreckende an den Taten, die in diesen Tagen und Wochen bekannt werden, ist jedoch, dass es sich nicht um Kinder aus Krisenregionen handelt, sondern es sind Verbrechen, die bei uns in Deutschland, fast neben unserer Haustür, an Kindern verübt werden.
Bei allen bekannt gewordenen Fällen gibt es eine lange schreckliche Vorgeschichte, egal ob es sich um den 2 ½ Jahre alten Kevin aus Bremen oder die drei Babys aus Plauen oder die fünf Söhne aus dem schleswig-holsteinischen Dorf Darry handelt.
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Am bundesweiten Vorlesetag, dem heutigen Freitag, besuchte Rita Klöpper die Brüder Grimm-Schule (Gemeinschaftsgrundschule) in Hürth-Gleuel, um in vier Klassen den Schülerinnen und Schülern vorzulesen. Damit beteiligt sich Rita Klöpper, die Hürth, Frechen und Kerpen im Düsseldorfer Landtag vertritt, am bundesweiten Vorlesetag, der auf die Initiative der Wochenzeitung "Die Zeit" und der "Stiftung Lesen" (Schirmherr: Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler) zurückgeht.
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"Ausbau der Betreuung für unter Dreijährige, flexiblere Betreuungszeiten und ein stärkerer Bildungsauftrag im Kindergarten"
Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper und des Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Kerpen, Klaus Ripp erläuterte Frau Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich den Entwurf für das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Zahlreiche interessierte Erzieherinnen, Erzieher und Eltern aus Kerpen waren in die Jahnhalle gekommen, um sich über KiBiz und dessen Umsetzung zu informieren.
Im Mittelpunkt des neuen Gesetzes stehen die Bildung, Erziehung und Förderung der Kinder bereits in den ersten Lebensjahren. Damit hat Nordrhein-Westfalen das modernste Kindergartengesetz in Deutschland.
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Auf Vermittlung der Landtagsabgeordneten Rita Klöpper fand jetzt ein Gespräch der CDU-Kerpen bei Verkehrsminister Oliver Wittke statt.
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Klaus Ripp, die Buirer Stadtverordneten Lonie Lambertz und Hedi Reintgen-Cremer sowie Buirs Ortsvorsitzender Markus Frambach trugen insbesondere die Belastungen vor, die mit der Verlegung der A4 auf die Buirer Bevölkerung zukommen. Auch die künftige eingekesselte Lage des Weilers Geilrath wurde angesprochen.
„Es ist nicht akzeptabel, wenn in Buir, das derzeit durch die A4 nicht belastet ist, künftig einige hundert Wohnungen passiven Lärmschutz benötigen, um die Lärmwerte in der Nacht einzuhalten“, so die CDU-Vertreter. Sie bekräftigten gegenüber dem Minister nochmals die Forderungen nach verbesserten Immissionsschutz, was sowohl die Belastungen durch Lärm als auch die Belastungen durch Feinstaub betrifft.
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Die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper hat sich gegen die Pläne der NRW-SPD ausgesprochen, das bestehende gegliederte Schulsystem durch eine Einheitsschule für alle Kinder zu ersetzen: "Die SPD greift das bestehende Schulsystem an und will Gymnasien, Real- und Hauptschulen abschaffen. Ich lehne dieses Vorhaben ab und werde alles dafür tun, dass diese Pläne niemals Realität werden."
Auf ihrem Landesparteitag hatte die NRW-SPD beschlossen, alle Schüler nach der vierten Klasse in einer Einheitsschule zusammenzufassen. Klöpper: "Die Konsequenz ist, dass ausschließlich Schulen mit über 1.000 Schülern weiterbestehen könnten. Alle kleineren Schulen würden platt gemacht. Dies würde in Frechen, Hürth und Kerpen zu deutlich längeren Schulwegen für unsere Kinder führen. Die NRW-SPD plant ein System sozialistischer Schulfabriken."
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Experten nahmen Kinderbildungsgesetz unter die Lupe
(29.8.2007) Die Kritik am Regierungsentwurf zum Kinderbildungsgesetz, kurz KiBiz, (Drs. 14/4410) reißt nicht ab. „Wir Abgeordnete bekommen zahlreiche Zuschriften, es wurden tausende Unterschriften gesammelt. Wir müssen uns mit KiBiz wohl noch beschäftigen“, so Angelika Milz (CDU), Vorsitzende des Ausschuss für Generationen, Familie und Integration. Und so waren gestern und heute über 50 Experten gefragt, den Fachpolitikern aus gleich drei Ausschüssen (Familie, Kommunales, Schule) ihre Sicht der Dinge zu erläutern.
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Anläßlich des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Köln besuchte die Landtagsabgeordnete Rita Klöpper in der Kölner Messe die Stände der
CDU-Vereinigungen.
Sie unterhielt sich mit den Vertretern der Jungen Union (JU), der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Seniorenunion (SU), des Evangelischen Arbeitskreises (EAK), des Rings Christlich-demokratischer Studenten (RCDS), der Konrad-Adenauer-Stiftung, und stand bei der Frauen-Union (FU) den Besuchern des Kirchentags für Fragen bezüglich der Landespolitik zur Verfügung.
Rita Klöpper: "Es war beeindruckend, mit so vielen Menschen in persönliche, vertrauliche Gespräche zu kommen. Gefreut hat mich, dass dieser Kirchentag von fast allen als positiv und harmonisch bewertet wurde." Außerdem besuchte sie die Vertreter des "Ökumene Kreis christlicher Kirchen in Frechen", die an ihrem Stand für ein gutes Miteinander aller Christen warben.
"Allgemein eine gelungene Veranstaltung für die man dankbar sein kann. Freuen wir uns schon jetzt auf den nächsten Kirchentag 2009 in der Hansestadt Bremen."
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Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper und des Hürther CDU-Stadtverbandes erläuterte Frau Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich den Entwurf für das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in Alt-Hürth. Zahlreiche interessierte Kindergärtnerinnen und Eltern aus Hürth, Frechen und Kerpen waren gekommen, um sich über das Gesetzesvorhaben zu informieren, den das NRW-Landeskabinett nach intensiver Diskussion mit den Trägern der Kindergärten verabschiedet hatte.
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Zusammen mit Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie interessierten Parteifreunden eröffnete die Frechener Landtagsabgeordnete Rita Klöpper (CDU) gestern eine Ausstellung zu den modernen Biowissenschaften in ihrem Wahlkreisbüro.
(Bild 1, Frau Dr. Heidrun Fusswinkel (Mitte), Vorsitzende KölnPUB e.V., im Gespräch mit Schülern und Frau Rita Klöpper MdL (vorne links)
Anhand von Modellen von Viren, Bakterien und Plasmiden erläuterte die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins KölnPUB Publikum und Biotechnologie e.V., Frau Dr. Heidrun Fusswinkel vom Institut für Genetik der Universität zu Köln, die Möglichkeiten, die in der modernen Biotechnologie liegen. Privatdozent Dr. Daniel Dreesmann vom Institut für Biologie und ihre Didaktik an der Universität zu Köln zeigte anhand eines Experimentes, wie sich die Erbsubstanz DNA aus einer Tomate gewinnen lässt. Durch dieses "learning by doing" wurde das Wissen über Biotechnologie ergänzt und zugleich in die experimentelle Praxis eingeführt.
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Ein karnevalistischer Empfang im Wahlkreisbüro der CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper bildete den Abschluss des diesjährigen Karnevalseminars der Frechener Landtagsabgeordneten. Das Seminar, an dem 28 Westfalen teilnahmen, stand unter dem Motto "Rheinischer Frohsinn für Westfalen".
(Die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper mit dem Dreigestirn des Festkomitees der Stadt Kerpen: von links nach rechts: Jungfrau Gina Agrippina (Gino Gasperi), Prinz Günter I. (Günter Heinisch) und Bauer Willi (Willi Wirtz) )
Für die richtige Stimmung sorgten das Dreigestirn des Festkomitees der Stadt Kerpen und die Bachemer Straßenmusikanten. Den Nachmittag zuvor hatte die Truppe, zu der 7 Abgeordnete der CDU-Fraktion aus dem nordrhein-westfälischen Landtag zählten, die Sitzung der KAJUJA im Frechener Stadtsaal verfolgt.
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"Dies ist ein historischer Tag für Nordrhein-Westfahlen. Mit der Entscheidung zum Ausstieg aus dem subventionerten Steinkohlenbergbau verabschiedet sich unser Land heute von einer bedeutenden Epoche unserer Industriegeschichte." So bewertet die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper den gestern in Berlin beim so genannten Kohlegipfel gefundenen Kompromiss. (Am vergangenen Donnerstag debattierte der Landtag in Düsseldorf auf Antrag von CDU und FDP in einer Sondersitzung über das Thema.)
Das Ergebnis sei ein großer Erfolg für das Land und die Menschen NRW, betont Klöpper, die Frechen, Hürth und Kerpen im Düsseldorfer Landtag vertritt. Dies habe Ministerpräsident Jürgen Rüttgers durch sein beharrliches Eintreten erreicht. Gleichzeitig machte die christdemokratische Landtagsabgeordnete ihre große Wertschätzung für die Arbeit der Bergleute deutlich: "Sie haben das Wirtschaftswunder in Deutschland erst möglich gemacht. Davor habe ich großen Respekt." Heute aber sei die deutsche Steinkohle leider nicht mehr konkurrenzfähig.
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Zum Tag der offenen Tür am Samstag und Sonntag, den 26. und 27. August 2006, jeweils von 10 bis 18 Uhr, laden die Präsidentin des Landtags, Regina van Dinther, und die vier Landtagsfraktionen die Bürgerinnen und Bürger in das nordrhein-westfälische Parlamentsgebäude in Düsseldorf ein:
Nonstop werden ein Bühnenprogramm, Filmvorführungen, Lesungen, Theater, Andachten, Vorträge, Infostände und Konzerte präsentiert. Zur Eröffnung findet am 26. August um 10 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in einem Großzelt vor dem Landtag statt.
Der Landtag liegt beim Bürgerfest zum 60-jährigen Landesjubiläum mitten in der Partymeile: Denn zwischen Hafen, Stadttor und Burgplatz beteiligen sich viele Institutionen und Einrichtungen an den beiden NRW-Tagen. Klar, dass auch der Landtag dabei ist.
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Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper, die Frechen, Hürth und Kerpen im Düsseldorfer Landtag vertritt, sprach NRW-Schulministerin Barbara Sommer im gut besetzten Hermann Lang Haus vor über 120 Schulleitern, Lehrern und Vertretern der Schulverwaltung zur aktuellen Schulpolitik.
Insbesondere hob die Ministerin die Neuerungen hervor, die durch das zum Schuljahresanfang in Kraft getretene Schulgesetz auf die Schulen zukommen.
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Rita Klöpper, die CDU-Landtagsabgeordnete für Frechen, Hürth und Kerpen, konnte in ihrem Wahlkreisbüro am vergangenen Samstag mehr als 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen.
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Die CDU ist mit der deutschen Geschichte seit 1945 aufs engste verbunden. Als überkonfessionelle Volkspartei der Mitte gegründet, entwickelte sie sich zur erfolgreichsten Partei nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.
Ich möchte Sie einladen, mit mir auf eine politische Zeitreise zu gehen, zusammen mit Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Helmut Kohl.
„60 Jahre CDU“
eine bemerkenswerte Wander-Ausstellung wird uns in Bild und Wort erläutert von Herrn Christopher Beckmann, Archiv für Christlich Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung
Samstag, den 3.Juni 2006
Uhrzeit: 11.00 Uhr
CDU-Wahlkreisbüro NRW
Keimesstr. 11
50226 Frechen
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Das Innenministerium, das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirt-schaft und Verbraucherschutz, das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit: Das Kabinett hat heute (02.05.) beschlossen, 35 Sonderbehörden - zehn Staatliche Umweltämter, acht Ämter für Agrarordnung, zehn Staatliche Ämter für Arbeitsschutz, fünf Bergämter, die Landesanstalt für Arbeitsschutz und das Staatliche Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz OWL – bis zur Neuordnung der Mittelbehörden als Außenstellen in die Be-zirksregierungen einzugliedern. Darüber hinaus sollen die Aufgaben von 11 Versorgungsämtern kommunalisiert werden. |
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Die Entscheidung des Landes ist gefallen: Die kath. Kindertagesstätte St. Audomar in Frechen, die städt. Kindertagesstätte Wibbelstätz in Hürth und das Montessori-Kinderhaus in Kerpen werden zu Familienzentren ausgebaut. Sie sind damit drei von 250 Kitas in Nordrhein-Westfalen, die an diesem Modellprojekt teilnehmen. "Ich freue mich, dass sich die Landesregierung für diese Einrichtungen entschieden hat. Sie haben ein kreatives Konzept für Hilfe, Beratung und Weiterbildung von Familien entwickelt, das den gestellten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht wird", sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper. Langfristig soll die Zahl der Familienzentren in NRW erweitert und ein flächendeckendes sowie bedarfsgerechtes Angebot erreicht werden. |
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Das war das Motto der 31. Internationalen Kolpingwandertage in Kerpen, Rhein-Erft-Kreis. Wie in jedem Jahr fanden Wandergruppen aus ganz Europa zusammen, um sich in der Geburtsstadt Adolf Kolpings in dessen Geiste zu versammeln. |
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Am 13.2.2006 laden wir Sie in den Landtag NRW ein. (siehe nächste Seite)
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Die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper (Bild re.), die Frechen, Hürth und Kerpen im Düsseldorfer Landtag vertritt, hat ihr Bürgerbüro in der Frechener Innenstadt (Keimesstr. 11, Tel. 02234/918333) eröffnet.
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